Praktikum FPO 2017

Nach § 10 (2) der Fachprüfungsordnung können Studierende durch den Nachweis eines mindestens sechswöchigen Praktikums in einer einschlägigen Institution und die Vorlage eines Praktikumsberichts (mindestens 5 und höchstens 10 Seiten) 6 Leistungspunkte im Modul polw-jur-IPIR-FP.1 erwerben.

Der Fachprüfungsausschuss IPIR hat dafür am 2.5.2018 folgendes Verfahren beschlossen:

  1. Der oder die Studierende stellt vor der Aufnahme seines Praktikums beim Prüfungsausschuss IPIR (z.Hd. Prof. Dr. Wilhelm Knelangen) einen Antrag auf Erlass von Prüfungsleistungen. In diesem Antrag ist von dem oder der Studierenden darzulegen, bei welcher Institution bzw. Einrichtung das Praktikum absolviert werden soll und welchen Inhalt das Praktikum haben wird. Außerdem soll der oder die Studierende erklären, inwiefern das Praktikum einen sinnvollen Beitrag zu den Ausbildungszielen des IPIR-Studienganges darstellt.
  2. Der Prüfungsausschuss stellt fest, ob dem Antrag entsprochen werden kann und teilt dem Studierenden seine Entscheidung mit.
  3. Nach Beendigung des Praktikums legt der oder die Studierende dem Prüfungsausschuss den Beschluss gemäß Absatz 2 sowie einen Bericht im Umfang von mindestens 5 und höchstens 10 Seiten über das Praktikum vor. Dieser Bericht soll enthalten:
  • Angaben über die Praktikumsstelle
  • Aufgaben und Tätigkeiten während des Praktikums
  • Bewertung des Praktikums im Hinblick auf die Ausbildungsziele des IPIR-Studienganges
  • Fazit

Dem Bericht wird eine Kopie des Praktikumszeugnisses angehängt.

  1. Der Prüfungsausschuss stellt fest, ob der oder die Studierende seine Unterlagen gemäß Absatz 3 ordnungsgemäß eingereicht hat. In diesem Fall stellt er eine Bescheinigung aus, die der oder die Studierende beim Prüfungsamt einreichen kann. 

Gemäß einem Beschluss des Fachprüfungsausschusses vom 2.5.2018 wird die Entscheidung über den Erlass von Prüfungsleistungen durch den bzw. die Vorsitzende/n des Fachprüfungsausschusses IPIR bzw. der von ihm/ihr beauftragten Person gefällt. Anträge sind deshalb zu richten an Prof. Dr. Wilhelm Knelangen (Politikwissenschaft).